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  • Andreas Mischnick (Freitag, 21. Oktober 2016 21:53)

    Wähler Gemeinschaft Demen tritt demokratischen
    Gepflogenheiten mit Füßen!

    Eine demokratische Opposition ist anscheinend von der WG Demen nicht gewünscht. Sind hier Tendenzen zu beobachten, wie aktuell nachrichten mäßig immer wieder zu hören, "sich demokratischer Ordnungen
    zu entziehen"?

    Die Mitglieder der Wähler Gemeinschaft im Gemeinderat sind sich anscheinend einig, dass sie nur eine brave und stille Opposition haben will. Scheinbar als Strafaktion für die Kritiker in der
    Opposition hat Sie nun mit ihrer Mehrheit im Gemeinderat den SPD Kandidaten für den Bauausschuss, als Nachrücker für den verstorbenen Herrn Woiciechowski, durchfallen lassen.

    „Es bleibt fraglich, wie die WG Demen nach diesem undemokratischem Akt wieder in die Spur einer konstruktiven Zusammenarbeit finden will.

    Der Ball liegt jetzt bei der Wähler Gemeinschaft, sie muss deutlich machen, dass es ihr um die Menschen und Unternehmen in Demen und nicht nur um die Macht geht. Korrektur: den Unternehmen,
    jedenfalls einige davon, versucht "Mann" ja schon seit einigen Jahren durch "fadenscheinige" Anschuldigungen mit staatsanwaltliche Ermittlungen und "Denunziantentum" sowie das verbreiten von
    Gerüchten (zB. christliche Unternehmer seien Sektenmitglieder) los zu werden, frei nach Donald Trump: "you're fired".Ich maße mir mal an für die 43% derjenigen in Demen zu votieren, die nicht die WG
    gewählt haben: "Wir werden auch zukünftig dort Kritik üben, wo sie gerechtfertigt ist".

    Bisher war es üblich, dass die zweitstärkste Fraktion im Rat sich entsprechend dem Wahlergebnis in den Ausschüssen wieder findet. In der letzten Gemeindeversammlung verhinderte die WG Mehrheit die
    Wahl von Herrn Gühlstorf und wählte stattdessen einen eigenen Kandidaten. Bemerkenswert ist, dass das gewählte Mitglied der WG Demen im Rat bereits in einigen Ausschüssen als Fachmann sitzt und sogar
    Stellvertreter der Bürgermeisterin ist. Aus unserer, nicht gerade ruhmreichen Geschichte, war die Machtbündelung schon immer zum Nachteil der Menschen gereicht. In der Politik wird dieses
    undemokratische Vorgehen auch als Arroganz der Macht bezeichnet.
    Demokratische Gepflogenheit ist es, dass sich bei der Besetzung der Ausschüsse das Wählerverhalten widerspiegelt. Sichtbar für jedermann ist nun, dass Machtdemonstration in Demen wichtiger sind, als
    demokratische Gepflogenheit. Ebenfalls mehr als deutlich wurde die "Ignoranz des Wählerwillens" bei dem Nachrücken im Bauausschuss.

    Wir müssen wohl das Unerträgliche ertragen, aber es darf – unseren Wertvorstellungen gemäß – nicht tragend werden.

  • Wolfgang Höfer (Samstag, 06. August 2016 18:45)

    Noch eine Anmerkung zum Kommentar von Peter Hamann vom April.
    Die späte Veröffentlichung hatte nichts mit seiner Kernaussage zu tun, es war ein technischer Zufall.. Sein Kommentar ist ja auch bezüglich seiner Aufzählung wer alles keinen Gärrestbehälter braucht,
    nicht anzuzweifeln. Das Prägende auf dem Land und für die Versorgung der Bevölkerung ist die Landwirtschaft und die hat er offensichtlich übersehen. Diese braucht nun mal solche Behälter und den
    daraus ausgebrachten Dünger. Wenn man also meint das regionale Landwirtschaft eine Berechtigung hat, ist also nicht die Frage ob diese Behälter entstehen, sondern wo. Was wir in Demen erleben ist
    diesbezüglich nicht unbedingt die geschickteste Standortpolitik. W. Höfer

  • Egge Heidrun (Mittwoch, 04. Mai 2016 21:22)

    Das Flurneuordungsverfahren wurde beantragt von Herrn Kärgel und der Bürgermeisterin von Demen. Welche Perspektiven gibt es für die betroffenen Grundstückseigentümer jetzt und in der Zukunft in
    Demen?
    Das erfahren Sie, am 10. Mai um 19 Uhr in der Evita, Ziolkowskiring 50. Es läd ein der Arbeitskreis Zukunft Demen i.V. Heidrun Egge

  • Peter Hamann (Mittwoch, 06. April 2016 15:26)

    Man sollte das Kind beim Namen nennen. Was haben Gärrestebehälter mit ländlichen Raum und Ansiedlung zu tun. Wozu braucht z.B. ein Tischler, ein Tiefbauunternehmen oder Evita einen Gärrestbehälter.
    Wozu dient ein Gärrestbehälter ? Ich verbinde diesen immer mit einer Biogasanlage und dem unvermeidlichen Geruch der dami verbunden ist. Ich mal gespannt ob nur Kommentare veröffentlicht werden die
    dem Zuspruch dienen?

  • Andreas Mischnick (Donnerstag, 17. März 2016 11:36)

    Verleumdung und Misstrauen entfalten heute eine ungeheure Macht, sie zerstören das Zusammenleben von Menschen und die Beziehungen in Demen.

    Populisten, Verschwörungstheoretiker und Wutbürger nutzen die ehrverletzenden Behauptungen Einzelner aus, um ganze Menschengruppen unter Generalverdacht zu stellen. Unternehmern wird pauschal
    vorgeworfen, ihnen gehe es nur um hemmungslose Selbstbereicherung.

    In Demen herrscht ein Klima des Argwohns, geschürt von Kräften denen anscheinend die nötige Reife fehlt, an den Ergebnissen Ihrer Fehlbehauttungen klüger zu werden. Die inflationären Lügen-Vorwürfe
    zersetzen den Zusammenhalt. Sie schwächen die Demokratie, gefährden den Frieden im Ort.

    Doch der Marsch in eine paranoide, postdemokratische, autoritär geführte Gesellschaft ist nicht unumkehrbar. Es ist schwer, verlorenes Vertrauen wiederherzustellen.

    Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar", mahnte die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Zur Wahrheit gehört, dass über hundert Flüchtlinge im Ort sind, dass Menschen im Ziolkowskiring sich
    alleingelassen fühlen (warum wohl), dass die Firmen im Gewerbegebiet eine Betriebserlaubnis haben (die nicht durch Schmiergeld erlassen wurde), dass es kein kontaminiertes Grundwassers gibt, dass der
    Kindergarten immer noch nicht im Ortskern ist, dass alle Anzeigen gegen Unternehmer bisher verloren wurden, dass fast alle Ankündigungen der gewählten Politiker klanglos verhallt sind, dass tüchtig
    Sitzungsgelder abkassiert werden und dass die politisch Verantwortlichen natürlich für Ihren Schaden haften, das ist so in unserer Gesellschaft. Wer anderen einen Schaden zufügt haftet dafür, auf Don
    Quijote's Windmühlen kann Mann/Frau Sicht nicht berufen.

  • Olaf Kirsch (Freitag, 05. Februar 2016 18:09)

    Die (wahre) Ursache


    Auf ihrer Homepage versucht die „Freie Wählergemeinschaft“ in ihrem Beitrag vom 20.01.2016 nunmehr zu rechtfertigen, aus welchem Grund teure und völlig sinnlose Verfahren gegen die Baugenehmigung des
    Gärrestebehälters im Gewerbegebiet eingeleitet wurden und noch werden sollen. Mag der Bürger der Gemeinde Demen die dortigen Argumente zur Kenntnis nehmen und für sich bewerten, ob er diese
    nachvollziehen kann – wir können es nicht:

    Die ASE hat einen Gärrestebehälter beantragt und eben keine Biogasanlage. Mit der vorhandenen Baugenehmigung kann auch keine Biogasanlage gebaut oder errichtet werden. Alle Mutmaßungen oder
    angeblichen Indizien, die die Wählergemeinschaft heranzieht, sind einfach falsch: Mit der vorliegenden Baugenehmigung kann keine neue Biogasanlage im Gewerbegebiet gebaut werden!

    Bemerkenswert ist jedoch, soweit die juristisch hochkarätig besetzte „Wählergemeinschaft“ ausführt, die Festsetzungen des Bebauungsplans, die eine Biogasanlage ausschließen, seien bis zur
    Feststellung des Verwaltungsgerichts Schwerin, dass der Bebauungsplan nicht rechtswirksam in Kraft getreten ist, geltendes Recht. Schon ohne grundlegende juristische Vorbildung erschließt sich, dass
    der Satz in sich widersprüchlich ist. Wenn der Bebauungsplan nämlich nicht wirksam in Kraft getreten ist, gilt er nicht, ist also auch kein geltendes Recht. Zu keinem Zeitpunkt hat der Bebauungsplan
    also irgendwelche baulichen Beschränkungen bewirkt, denn er war nie in Kraft.

    Wenn die Freie Wählergemeinschaft also verhindern will, dass tatsächlich keine weitere Biogasanlage im Gewerbegebiet gebaut werden kann, bleibt ihr letztlich nur ein Weg: Der noch immer nicht
    rechtswirksam in Kraft gesetzte Bebauungsplan muss endlich in Kraft gesetzt werden. Nichts anderes fordern die im Gewerbegebiet Demen ansässigen Unternehmen, um endlich Rechtssicherheit bezüglich der
    bauplanungsrechtlichen Grundlagen des Gewerbegebietes zu erhalten. Gegenwärtig gilt für das Gewerbegebiet kein Bebauungsplan, so dass letztlich alle möglichen baurechtlichen Nutzungen, einschließlich
    von Biogasanlagen, dort denkbar sind.

    Nicht die Feststellung des Verwaltungsgerichts Schwerin über die Unwirksamkeit des Bebauungsplans in Demen hat die Unwirksamkeit herbeigeführt – der Bebauungsplan war vielmehr aufgrund von Fehlern
    bei der Ausfertigung und Bekanntmachung nie wirksam.

    Die Gemeinde sollte also Fehler, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen, nicht anderen in die Schuhe schieben. Wenn sie Rechtssicherheit wünscht, mag sie diese selbst herstellen und den
    Bebauungsplan endlich in Kraft setzen!



    Kobande, 03.02.2016 Olaf Kirsch

  • Lars Becker (Donnerstag, 14. Januar 2016 23:03)

    Wie ist es möglich, dass sich Vorhersagen der Gemeinevertreter Einbeck und Woiciechowski, sowie Dewig und des Arbeitskreises Zukunft erfüllen und auf der Wählergruppenseite, keine Einsicht zu
    bemerken ist? Wie kann man jahrein, jahraus Dinge, die unabänderlich sind, schön reden und so tun, als ob sie für die Wählergruppe nicht gelten? Muß man nicht blind, taub und stumm sein, so wie die
    Gemeindevertreter der Wählergruppe, meiner Meinung nach, in den meisten Sitzungen zu erleben waren, um nicht zu merken wohin die Reise geht in Demen? Es wäre mir aus Gewissensgründen unmöglich als
    Gemeindevertreter auch nur eine Entscheidung zu treffen, die seit dem Regierungswechsel in Demen notwendig war und zum Nachteil der Gemeinde werden könnte! Wo bleibt das eigenständige Denken und
    Handeln eines jeden, unabhängig von der ideologischen Vorgabe anderer?
    Es wird Zeit, dass sich etwas zum Positiven ändert in Demen! Und nicht erst wenn es zu spät ist.

  • Andreas Mischnick (Samstag, 09. Januar 2016 12:25)

    Wir haben Weihnachten gefeiert und stehen an der Schwelle zu einem neuen Jahr. Dies ist die Zeit der Besinnung, aber auch die Zeit, um rückblickend auf das alte Jahr zu schauen und einen Ausblick auf
    das neue Jahr zu wagen.

    Ein aufregendes Jahr liegt hinter uns. Die Herausforderungen in unserem Land gehen an keinem spurlos vorüber. Mit den Flüchtlingen sehe ich einen großen Segen, der unser Land mittelfristig stärken
    wird. Hatten wir nicht Sorge, wer mal unsere Renten zahlt? Politisch können wir uns sicher selbst eine Meinung bilden, der Mut und die Standfestigkeit unserer politischen Führung ist
    exemplarisch.

    Da gibt es aber auch Grabenkämpfe und Wut und sogar tiefen Hass in unserer Gesellschaft gegen unsere demokratischen Werte, und zerstörende Elemente machen echt Sorgen.

    In Demen gibt es Menschen, die im wirtschaftlichen Abseits stehen. Ich war total erschrocken über die teilweise Verelendung mitten unter uns.

    Anlässlich der 750 Jahre Demen stellte Bischof Dr. Andreas v. Maltzahn in seiner Predigt drei Fragen:
    In welchem Geist leben und arbeiten wir?
    In welchem Geist gehen wir miteinander um?
    In welchem Geist wollen wir hier in der Gemeinde Demen miteinander in die Zukunft gehen?

    Jeder wird diese Fragen am Ende des Jahres selbst beantworten müssen.
    Herrscht ein Geist des Miteinanders oder des Gegeneinander?
    Herrscht ein Geist, unsere Gemeinschaft weiter zu bringen, oder ein Geist der Lähmung, Grund tiefer Grabenkämfe.

    Im Wahlprogramm der freien Wähler findet sich folgender ehrenhafter Slogan:
    "Meinungen und Hinweise der Menschen in unserem Dorf standen und stehen für uns dabei im Mittelpunkt!"

    Ein hohes, ehrenhaftes Wahlziel. Ist es im vergangenen Jahr erfüllt worden? Auch diese Beantwortung fällt mit Sicherheit krass unterschiedlich aus. Die Bürger/innen, die ihre Informationen aus den
    Internetseiten der gewählten Bürger/innen entnehmen, haben sicher Schwierigkeiten, sich eine objektive Meinung zu bilden. Schwierig wird es Kommentare mit hohen populistischen Inhalten differenziert
    zu bewerten. Oder wenn freie politische Meinungsäußerung vor dem Richter landet.

    In seiner Predigt zur 750 Jahre Feier interpretierte Bischof Dr. Andreas v. Maltzahn folgenden Satz aus der Bibel:
    " Wir haben einen guten Blick für die Fehler des Anderen, sozusagen einen guten Blick für den Splitter im Auge des Anderen. Aber den Balken im eigenen Auge sehen wir nicht. Unsere eigenen Anteile am
    Konflikt sind ein blinder Fleck, bleiben unsichtbar, wie im toten Winkel."

    Wie treffend für das Zusammenleben in der Gemeinde Demen.

    Woran können wir die Menschen messen, die uns politisch führen und die Belange in unserer Gemeinde lenken? Natürlich an dem, wie sie mit den Pfründen der Gemeinde umgehen, wie Beschlüsse zu Stande
    kommen und umgesetzt werden, und wie der Begriff Gerechtigkeit gefüllt wird. Natürlich auch wie politisch Gewählte mit Kritik umgehen. Aber die wichtigste Messlatte ist die Umsetzung der
    Wahlversprechen.

    Wir erinnern uns:
    Wiedererrichtung einer Verkaufsstelle mit Serviceteil (Post, Backwaren, Wochenmarkt usw.).
    Erhaltung und Modernisierung der alten Schule sowie des angrenzenden Gebäudekomplexes unter Beibehaltung des Nutzungskonzeptes mit Physiotherapie, Seniorenclub und Bibliothek.
    ... für den Erhalt der Kita und ihre Zurückholung in den Dorfkern.
    ... für den Erhalt der Turnhalle zur Nutzung durch die Vereine.
    ... für eine Rekonstruktion der Badestelle am Tiefen See.
    ... für die Anschaffung effektiver Kommunaltechnik (Traktor, Streuaufsatz).
    ... für den Verkauf der restlichen Bauplätze.
    ... für die intensive Zusammenarbeit mit unseren Vereinen.

    Ein Satz der Bürgermeisterin fällt mir dabei besonders ins Auge. Ich zitiere wörtlich:
    "Durch die Stärkung und Förderung ortsansässiger Unternehmen und eine wirkungsvolle Umwelt- und Familienpolitik wird Demen den Menschen hoffentlich auch in Zukunft eine Heimat sein."

    Diesen Satz mit dem Teil Unternehmen verstehe ich nicht. Als Unternehmer ist mir durch Änderung und Aussetzung des BPlans jegliche Perspektive einer gesunden Entwicklung des Unternehmens genommen
    worden. Unsere Investitionspläne, auch wie angekündigt mehr Arbeitsplätze zu schaffen, sind damit durchkreuzt worden. Mit der Anhebung der Gewerbesteuer ist dem Ziel einer Umsatzsteigerung sicher ein
    Dämpfer versetzt worden. Als scharfer Beobachter des Gemeindehaushalts stelle ich mir auch die Frage, in wieweit unsere Gewerbesteuer für Gerichtsverfahren, Anwälte und Planungskosten für schwierig
    umsetzbare Projekte herhalten müssen.

    Ich möchte meine Gedanken abschließen, indem ich noch einmal Bischof Dr. Andreas v. Maltzahn aus seiner oben aufgeführten Predigt zitiere:

    "Wenn ich Ihnen in der Gemeinde Demen heute etwas für die kommenden Jahre wünschen darf, dann ist es vor allem – Frieden, der aus einem guten Miteinander erwächst. Schenke Gott Ihnen, dass es
    gelingt, die Begabungen und Fähigkeiten aller Menschen in guter Weise wahrzunehmen und zum Wohl aller fruchtbar zu machen! Dabei wird es immer wieder gut sein, innezuhalten, sich zu besinnen auf das,
    worauf es ankommt, was uns verbindet, was uns trägt auch in schwierigen Zeiten."

    Ich wünsche uns ein gesegnetes Neues Jahr
    Andreas Mischnick

  • Holger Kersten (Dienstag, 08. Dezember 2015 15:02)

    Am vergangenen Donnerstag war der Minister für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg Vorpommern Dr Till Backhaus zu Gast bei der DEWIG in Demen. Inhalt der Beratungen
    waren die Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume in MV sowie aktuelle Vorhaben der Umwelt- und Landwirtschaftspolitik.

    Der Minister hob die Bedeutung der ländlichen Räume als wichtige Siedlungsgebiete und gleichzeitig als unverzichtbare Wirtschaftsstandorte hervor. Die Landespolitik war und ist darauf ausgerichtet,
    die ländlichen Räume sowohl im Interesse der Bevölkerung als auch im Sinne einer wirtschaftlichen Entwicklung zu gestalten. Als Beleg dieser Politik wurden unter anderem die Förderungen von
    Infrastrukturprojekten über Flurneuordnung, ländlichen Wegebau, ELER- Prtojekte .... hervorgehoben. Die großflächige Ausweisung von Schutzgebieten, die Regelungen zum Agrarfachrecht, wie die
    Mitarbeit an der Novelle der Düngeverordnung und die Arbeiten im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie zeugen von einer konsequenten Umweltpolitik zur Bewahrung wichtiger Naturgüter und der Landschaft,
    während mit Agrarinvestitions- und Argarumweltprogrammen eine moderne und nachhaltige sowie umweltgerechte Landwirtschaft gefördert wird.
    Die anwesenden Unternehmer, Fachleute, Komunalpolitiker und interssierten Bürger stimmten mit der Landespolitik absolut darin überein, dass in den vergangenen 25 Jahren in Mecklenburg - Vorpommern
    beeindruckend viel erreicht worden ist. Tourismus, Gewerbe und Landwirtschaft findet in modernen und effektiven Unternehmen statt. Der Schutz der Natur hatte noch nie einen so hohen Stellenwert in
    Politik und in der Praxis wie heute.
    Zahlreiche Bürgerinitiativen und Protestaktionen zeugen allerdings davon, dass diese Wahrnehmung nicht für alle Mitbürger gilt. Als Grund für die verbreitet auftretende Ablehnung wirtschaftlicher
    Aktivitäten im ländlichen Raum die von Protesten gegen moderne Stallanlagen, Windkraftanlagen bis zur Kritik an der Art der Flächenbewirtschaftung reichen, wurde übereinstimmend Mißgunst und
    Unwissenheit angenommen.
    Mit Genugtuung nahmen die Anwesenden die Äußerung des Ministers zur Kenntnis, dass politische Entscheidungen auch künftig wissensbasiert und verantwortungsbewußt getroffen werden. Denn, das wurde
    deutlich, eine erfolgreiche Weiterentwicklung der ländlichen Räume kann nur mit verantwortungsbewussten Unternehmern gelingen, wenn die von der Politik angemessen begleitet werden.
    Und so wie Dr. Backhaus den Unternehmern nahelegte sich sachlichen Diskussionen nicht zu verschließen so forderte er von Bürgern, die sich zu Protesten berufen fühlen, sich an geltende Gesetze zu
    halten, wissenschaftlich belegte Tatsachen zu akzeptieren und sich um angemessene Umgangsformen zu bemühen.
    Abschließend wurde der Wunsch geäußert, weitere Treffen zum Zweck fortführender Beratungen durchzuführen und im Gespräch über die überaus wichtigen Belange der Agrar- und Umweltpolitik zu bleiben.

  • Carolin Körner (Samstag, 16. Mai 2015 12:36)

    Manchmal ist die Wirklichkeit weit entfernt von der Wahrheit in Demen. Wahrheit und Wirklichkeit gibt es in Demen nur aus subjektiver Sicht, das führt zu wenig oder zu nichts. So bleibt abzuwarten,
    wann die Einsicht eines jeden Bewohners der Gemeinde Demen die Oberhand gewinnt und die Zufriedenheit die persönlichen Empfindungen und Befindlichkeiten eines jeden Demener Bürgers zurücktreten läßt!
    So daß rationell und rational geplant und entschieden werden kann, besonders in der Gemeindevertretung. Willkür ein Ende, Zufriedenheit beginnt.

  • Johnf155 (Samstag, 24. Mai 2014 22:38)

    Great, thanks for sharing this blog.Really thank you! eddkbccgdkbg

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